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Technik


Angst beim Skaten ist etwa gleich ungünstig wie beim Klettern in der Steilwand oder Surfen auf offenem Meer. Der Körper wird steif und unbeweglich, die Bewegungen werden unkoordiniert und verkrampft – nichts geht mehr. Keine guten Voraussetzungen, um spezielle Situationen auf den schnellen Rollen meistern zu können. Sportarten mit hohen Geschwindigkeiten oder kniffligen Situationen lassen auch bei bestandenen Sportlern das Adrenalin in die Höhe schiessen. Das Vertrauen in das eigene Können hilft, diese Angst zu kontrollieren und in den Griff zu bekommen.
Am Anfang hat man nicht so viel Vertrauen, weil man nicht weiss, wie man auf eine unvorhergesehene Situation reagieren kann. Deshalb muss man das Skaten in kleinen Schritten einüben. Step by Step, also zum Beispiel zuerst auf einem Parkplatz, dann im flachen Gelände – und erst später kommen die grossen und schwierigen Aufgaben. Die grösste Gefahr besteht dann, wenn Skater in Situationen geraten, denen sie vorher noch nie ausgesetzt waren. Wenn sie also zwar locker geradeaus skaten können, dann aber plötzlich eine heikle Abfahrt auftaucht und plötzlich übereinander purzeln.

 

Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entscheidend


Entscheidender als die richtige Bremstechnik ist, die Skates zu beherrschen und sich darauf wohl zu fühlen, damit man gewappnet ist für alle möglichen Situationen. Und man sollte nur so schnell fahren, dass man immer noch alles rund herum aufnehmen kann und bereit ist, darauf zu reagieren. Durch ein vielseitiges Technik-Training lernt man seine Fähigkeiten richtig einschätzen, und die Gefahr wird kleiner, dass man sich überschätzt. Das Vertrauen in das eigene Können bildet den Gegenpol zur Angst. Angst führt in kritischen Momenten dazu, dass sie uns aufrichtet, gerade das ist aber eine schlechte Ausgangsposition auf den Skates, um reagieren zu können.

 

Fortbewegung


Die Fortbewegung beim Inlineskaten erfolgt durch den Schlittschuhschritt. Die Beschleunigung nach vorne resultiert aus der Anstellung des Skates. Beim wechselseitigen Abdrücken zur Seite entsteht somit auch eine Kraftwirkung nach vorne. In der Beschleunigungsphase und bei niedriger Geschwindigkeit ist der Scherwinkel, mit dem die Skates angestellt werden, groß. Bei höherer Geschwindigkeit verkleinert sich dieser Winkel.


Bremsen


Die beiden gebräuchlichsten Bremsverfahren sind die Fersenbremse und die T-Bremse. Auch in der Pflugstellung oder durch Slalomfahren kann das Tempo vermindert werden. Schließlich gibt es auch Möglichkeiten, die Fahrt durch Querstellen der Skates abzubremsen (Powerslide).


Fersenbremse (Stopperbremse

 


Der Skate mit dem Stopper wird soweit nach vorne geschoben, bis der Stopper den Boden berührt. Gleichzeitig wird das Körpergewicht auf den hinteren Skate ohne Bremse verlagert. Je tiefer man seinen Körperschwerpunkt dabei bringt, desto höher ist die Bremswirkung. Dabei wandert der Körperschwerpunkt auch nach hinten und verhindert ein Stürzen nach vorne. Im Vergleich zum T-Stopp sind die Kosten eines neuen Stoppers wesentlich günstiger als der Neukauf von Rollen.
Bei einigen Modellen von Inlineskates sind die Fersenstopper (meist nur einseitig) mit einer aktive Bremse versehen, die den Stopper bei Strecken des Fußes durch eine Scherenmechanik auf den Boden drücken.


T-Bremse


Bei der T-Bremse wird aus der Schrittstellung heraus das Körpergewicht auf das vordere Bein verlagert und der hintere Inline-Skate quergestellt und auf die Fahrbahn gedrückt. Die beiden Skates beschreiben dabei ein T. Die T-Bremse ist motorisch deutlich schwieriger als die Fersenbremse. Der hinterhergezogene Skate kann ein Drehmoment um die Körperachse verursachen, wenn er nicht richtig aufgesetzt wird. Dies kann leicht zum Sturz führen. Nachteil der T-Bremse sind zudem ein einseitig hoher Verschleiß der Rollen und die relativ geringe Bremswirkung.


Die Schneepflugbremse


Bei dieser Bremsvariante bilden die Skates ein nach hinten geöffnetes V. Wie beim Skifahren müssen die Skates also driften, damit sie nicht ineinanderfahren. Da der Grip der Rollen auf trockenem Asphalt hoch ist, muss der Körperschwerpunkt möglichst tief und weit hinter den Skates sein. Die Bremswirkung dieser Technik ist hoch, jedoch ist es recht schwierig, die Balance zu halten.


Der Spin-Stop (Halbmondbremse


Während man den Oberkörper verdreht, setzt man einen Fuß rückwärts zur Fahrtrichtung auf. Entsprechend des Drehmoments wird ein Bogen oder Halbmond beschrieben, bis man zum Stehen kommt. Da man sich wie um einen imaginären Pfahl dreht, wird diese Technik auch

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